Lateinamerikanische Rhythmen ertönen aus dem Veranstaltungsraum, der in den kolumbianischen Nationalfarben erstrahlt. Hinter der „Weltreise-Aktion“ stehen die zwei Kolumbianerinnen Sarai und Daniela, die derzeit einen Freiwilligendienst im Seniorenzentrum Emmaus leisten. Sie zeigten uns die landestypischen Landschaften, traditionelle Volkstänze und brachten uns ebenfalls das ein oder andere Wort auf der Nationalsprache Spanisch bei. Ein interessanter Unterschied zu Deutschland ist beispielsweise, dass es in Kolumbien keinen Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt, sondern lediglich Sommer- und Regenzeiten. Die Temperatur liegt das ganze Jahr über zwischen 15 und 30°C. Verständlich also, dass sich Sarai und Daniela auch noch Anfang Mai über Schnee gefreut haben, während wir in Beihingen den Sommer kaum abwarten konnten.

Als kulinarische Spezialität gab es selbstgemachte „Arepas“. Die Fladen aus Maismehl werden in der kolumbianischen Küche zu fast allen Mahlzeiten verzehrt. Zum Probieren gab es die Arepas bei uns in verschiedenen Variationen, z.B. mit einer Avocadocreme (Guacamole), mit einem Tomaten-Knoblauch-Mix, und mit Käse gefüllt. Auch wenn das Gericht für die meisten fremd war, kam es sehr gut an, sodass zum Schluss fast alles aufgegessen war.

Gracias / Danke für den interessanten Ausflug nach Kolumbien!

Kolumbianischer Tag

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